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	<title>Mut zur Praxis</title>
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	<description>Wer nur studiert ist selber schuld</description>
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		<title>„Reines Bücherwissen bringt nichts!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Habekost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer praktisch lernt, erfährt Selbstwirksamkeit und findet später schneller Lösungen: Pädagoge Dr. Wolfgang Beutel erklärt, warum wir praktisch besser lernen.

Herr Dr. Beutel, Sie sind Pädagoge an der Universität Jena und beschäftigen sich seit Jahren mit dem Thema „Praktisches Lernen“. Bringt reines Lernen aus Büchern wirklich nichts?
„In der Schule werden wir dazu angehalten, aus Büchern zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3></h3>
<h3>Wer praktisch lernt, erfährt Selbstwirksamkeit und findet später schneller Lösungen: Pädagoge Dr. Wolfgang Beutel erklärt, warum wir praktisch besser lernen.</h3>
<div id="attachment_124" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Elke_450x280.jpg"><img class="size-full wp-image-124" title="Elke_450x280" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Elke_450x280.jpg" alt="" width="450" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Du weißt nicht, wohin mit deinem vielen Wissen? Setz es in die Praxis um! (Quelle: MUT ZUR PRAXIS)</p></div>
<h3><em><strong><em><strong><span id="more-36"></span></strong></em></strong></em></h3>
<p><strong>Herr Dr. Beutel, Sie sind Pädagoge an der Universität Jena und beschäftigen sich seit Jahren mit dem Thema „Praktisches Lernen“. Bringt reines Lernen aus Büchern wirklich nichts?</strong></p>
<p>„In der Schule werden wir dazu angehalten, aus Büchern zu lernen und das Gelernte in Klassenarbeiten oder Klausuren umzusetzen. Aber erst wenn man Fachinhalte mit Erfahrungen verknüpft, lernen wir sinnvoll. Also ja: nur reines Wissen aus Büchern bringt wenig!“</p>
<p><strong>Das heißt, wir lernen praktisch viel mehr?</strong></p>
<p>„Natürlich! Wer zum Beispiel kochen lernen will, kann das ja auch nicht nur, weil er ein paar Bücher liest. Selbstverständlich kann man dadurch etwas über den Hintergrund, die Zutaten und die Verwendung lernen – aber das alleine macht einen ja noch nicht zum Chefkoch. Dafür müssen Sie erst selbst zum Kochlöffel greifen und eigene Erfahrungen sammeln, in dieser Erfahrung eben praktisch lernen.&#8221;</p>
<blockquote><p>Kein Denken ohne Erfahrung,<br />
keine Erfahrung ohne Denken<em> Wolfgang Beutel </em></p></blockquote>
<p><strong>Werde ich durch praktische Erfahrungen aber wirklich besser?</strong></p>
<p>„Studenten, die in der Praxis tätig waren, orientieren sich danach im Studium besser. Sie finden zügiger und schneller Lösungen für die Herausforderungen ihres Studiums, da sie wissen, welche Auswirkungen ihre Entscheidungen in der Realität haben. Das wissen auch die Unis. Nicht umsonst bieten viele Studiengänge ein Praxissemester oder zumindest die Möglichkeit für praktische Erfahrungen an. Diese sind auch zwingend notwendig, um das Gelernte neu zu sortieren und bewerten zu können.“</p>
<p><strong>In unserem Gehirn verknüpft sich also das Wissen mit den Erfahrungen?</strong></p>
<p>„Ich bin kein Neurologe, um das genau erklären zu können. Aber natürlich ist auch Erfahrungen machen eine Form von kognitivem Lernen. Das, was ich anfasse, was ich direkt tue, unterstützt uns beim Lernen. Und das wird mit dem theoretischen Wissen im Gehirn verknüpft. Kein Denken ohne Erfahrung und keine Erfahrung ohne Denken. Das eine geht ohne das andere nicht.“</p>
<blockquote><p>Lassen Sie sich nicht von Misserfolgen entmutigen <em>Wolfgang Beutel </em></p></blockquote>
<p><strong>Und woran merke ich, dass diese Verknüpfung eingesetzt hat?</strong></p>
<p>„Das merkt man natürlich an den Erfolgen selbst. Etwas vollbracht zu haben, ist das höchste Siegel für  einen Lernenprozess &#8211; es ist die Selbstwirksamkeitserfahrung. Ich realisiere plötzlich, dass etwas geklappt hat, weil ich die Regeln angewandt habe, die ich gelernt habe. Aber auch Misserfolg hilft beim Verständnis. Wenn ich weiß, warum es nicht geklappt hat, bringt mir das auch etwas. Das ist wie in der Mathematik. Es bringt nichts nur zu wissen, dass ich einen Fehler gemacht habe. Ich muss den Fehler auch erkennen, ihn nachvollziehen und daraus lernen können. So ist das in der Praxis auch. Also sollten Sie sich nicht entmutigen lassen, wenn etwas mal schief läuft. Der Weg zum Ziel ist das Entscheidende, nicht das Ziel selbst.“</p>
<p><strong>Würden Sie Studenten also zu einem Praktikum raten?</strong></p>
<p>„Auf jeden Fall. Ein gutes Studium ist immer auch erfahrungshaltig. Sollen sich die jungen Leute ruhig ausprobieren, herausfinden, wo ihre Stärken und Schwächen liegen. Nutzen Sie das gelernte Wissen, wenden Sie es in der Praxis an. Nur dann haben Sie Erfolge. Aber seien Sie dabei auch vorsichtig, wenn es etwa heisst: ,Vergesst alles, was ihr bisher gelernt habt&#8217;, dann ist das ebenso falsch. Praktisches Lernen und Theorielernen sind keine Gegensätze, sondern stehen zueinander in einem Ergänzungsverhältnis!&#8221;</p>
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		<title>Trotz Problemen dran bleiben &#8211; unbezahlbar!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 05:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mareike Kosber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Mutigen]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kämpfte mit der Fachhochschule, Behörden und der Post. Unsere Autorin wollte unbedingt ein Praktikum in Ungarn absolvieren. Und sammelte so eine Extraportion Lebenserfahrung
Mein Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement schreibt vor: Das Praxissemester muss in einer Bibliothek absolviert werden. Aber Bücher zu katalogisieren – das kam für mich nicht in Frage. Ich wollte was erleben, zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sie kämpfte mit der Fachhochschule, Behörden und der Post. Unsere Autorin wollte unbedingt ein Praktikum in Ungarn absolvieren. Und sammelte so eine Extraportion Lebenserfahrung</h3>
<div id="attachment_1845" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/mareike-budapest_450x280.jpg"><img class="size-full wp-image-1845" title="mareike budapest_450x280" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/mareike-budapest_450x280.jpg" alt="" width="450" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Ganz um den Bibliotheksdienst kam unsere Autorin auch im Goethe-Institut Budapest nicht herum (Quelle: Privat)</p></div>
<p><span id="more-1824"></span>Mein Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement schreibt vor: Das Praxissemester muss in einer Bibliothek absolviert werden. Aber Bücher zu katalogisieren – das kam für mich nicht in Frage. Ich wollte was erleben, zudem etwas von der Welt sehen. Die Hochschule aber bietet nur Praktika in ihrer Datenbank wie: Verschlagwortung wissenschaftlicher Bestände der Landesbibliothek Baden-Württembergs. Also recherchiere ich auf eigene Faust. Meine Entscheidung fällt schließlich auf das Goethe-Institut – eine Einrichtung mit Bibliothek, aber auch anderen möglichen Arbeitsbereichen wie PR und Marketing. Die erste Zusage kommt aus London – zu teuer. Die zweite aus Lissabon – in Portugal war ich schon. Die dritte aus Ungarn – perfekt. In Osteuropa war ich noch nie.</p>
<h2>Kein BAföG, keine Förderung</h2>
<p>Ich mache mich also auf zum Büro des Auslandsbeauftragten meiner Fachhochschule. Der hört sich meine Geschichte an und sagt: „Nach Ungarn ist noch nie jemand gegangen. Da habe ich keine Erfahrung.“ Bedeutet: Er kann mir nicht helfen. Verunsichert gehe ich nach Hause. Dort angekommen wird mir klar: Aufgeben kommt jetzt nicht in Frage. Also hänge ich mich sofort ans Telefon, rufe selbst bei ERASMUS an und bitte um einen Bewerbungsbogen. Bei meiner Krankenkasse erkundige ich mich, ob ich eine extra Auslandskrankenversicherung brauche. „Nein, drei Monate decken wir mit ab“, antwortet die Kundenbetreuerin. „Und unsere neuen Krankenkassenkarten funktionieren in ganz Europa.“ Immerhin: Dank Europäischer Union brauche ich kein Visum beantragen. Dafür fällt mir bei einem Blick auf meinen Personalausweis auf, dass er abgelaufen ist. Also mache ich mich gleich auf den Weg zum Rathaus und lasse ihn verlängern.<br />
Ein paar Tage später statte ich meiner Bank einen Besuch ab und beantrage eine Kreditkarte. Da ich schon mal da bin, bestelle ich gleich noch 50 Euro in ungarischen Forint, um ein Startkapital in der Tasche zu haben. Als ich meine Visacard in der Hand habe, fahre ich sofort nach Hause und buche online einen Flug. Noch sind meine Chancen auf ein billiges Ticket hoch. Allerdings ergibt sich dabei gleich das nächste Problem: Es dürfen nur 20 Kilo Gepäck mitgenommen werden. Lösung: Ich werde am Tag vor meinem Abflug zur Post gehen und dort weitere zehn Kilo Gepäck per Paket aufgeben.</p>
<p><em>Auf Seite 2 erfährst du, wie aus einem Praktikum zwei wurden</em></p>
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		<title>Nimm Dir Zeit für Praxis!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 05:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Wiesneth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna-Prozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bachelor-Studium soll Studenten schneller ins Berufsleben führen, für Praxiserfahrung bleibt oft wenig Zeit. Dabei setzen Unternehmen gerade auf praktische Erfahrungen. 
Bachelor-Studenten brauchen Praxis. Doch eine aktuelle Studie, durchgeführt vom Personalvermittler Campus Career Network, ist alarmierend: 1200 von 1500 Studenten haben durch die straffen Studienstrukturen keine Zeit für freiwillige Praktika. Und ein knappes Drittel der Befragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bachelor-Studium soll Studenten schneller ins Berufsleben führen, für Praxiserfahrung bleibt oft wenig Zeit. Dabei setzen Unternehmen gerade auf praktische Erfahrungen. </strong></p>
<div id="attachment_3073" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Aufmacher_Text2.jpg"><img class="size-full wp-image-3073   " title="Aufmacher_Text" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Aufmacher_Text2.jpg" alt="" width="450" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Im Studium bleibt für Praktika kaum Zeit (Quelle: Rainer Sturm/pixelio.de)</p></div>
<p><strong><span id="more-1301"></span><span style="font-weight: normal;">Bachelor-Studenten brauchen Praxis. Doch eine aktuelle Studie, durchgeführt vom Personalvermittler Campus Career Network, ist alarmierend: 1200 von 1500 Studenten haben durch die straffen Studienstrukturen keine Zeit für freiwillige Praktika. Und ein knappes Drittel der Befragten nimmt sich kein Urlaubssemester, um Praxis zu sammeln – aus Angst, deshalb ein ganzes Studienjahr zu verlieren. Diesen Trend bestätigen auch Unternehmen. „Hatten Unternehmen früher zehn Bewerber, die ein Praktikum für sechs Monate absolvieren wollten, haben sie heute nur noch acht Anwärter, die maximal drei Monate Zeit haben“, sagt Christian Schutz vom Arbeitskreis Personalmarketing (DAPM), einem Zusammenschluss von Personalverantwortlichen großer deutscher Unternehmen. Für Studenten bedeutet das, dass die vor allem im Bachelor benötigte Berufserfahrung vor Ende des Studiums deutlich zu kurz kommt. Für Personaler wird es in Zukunft schwerer sein, Berufsstarter zu rekrutieren, denn gerade Praktika sind ein  wichtiges Kriterium für die Stellenbesetzung in Unternehmen.</span></strong></p>
<h2>Praxis auf neuen Wegen</h2>
<p>Deutsche Unternehmen denken nun um und stellen sich auf Praktikanten ein, die jünger sind und wenig Erfahrung mitbringen. Kürzere Praktika und neue Formen der Zusammenarbeit mit Unternehmern und Hochschulen werden angeregt. Aber Christian Schutz weiß: &#8220;Das ist ein Lernprozess. In den Personalabteilungen hat dieser begonnen, aber in den Fachabteilungen muss sich das erst durchsetzen.&#8221; Der DAPM hat Richtlinien ausarbeitet, wie der Praxisbezug in das kürzer gewordene Studium integriert werden kann. Orientierungspraktika sollen bereits ab dem ersten Semester möglich sein, in Fachpraktika ab dem dritten Semester sollen die angehenden Bachelor-Studenten Projekte selbstständig durchführen. Daher fordert der DAPM von den Hochschulen, ihre Programme so zu gestalten, dass mehr Zeit während des Bachelors mit Praxis verbracht werden kann: Mindestens sechs Monate fordert der Personaler-Verband, bei denen wenigstens drei Monate am Stück absolviert werden sollten. Doch bis die Hochschulen ihr System reformieren, wird noch einige Zeit vergehen.</p>
<h2>Eigeninitiative ist gefragt</h2>
<p>So sind die Studenten selbst gefordert, Mut zu zeigen und für die Praxiserfahrung vielleicht doch ein Freisemester in Kauf zu nehmen. Christian Schutz, der bei BMW für die Nachwuchsentwicklung zuständig ist, ist sicher: &#8220;Nur bei einem längeren Praktikum lernt man wirklich Zusammenhänge zu verstehen. Nur dann können Studenten kleinere Projekte übernehmen, die einen echten Lernerfolg ermöglichen.&#8221; Und dieses Engagement wird laut Christian Schutz dann auch belohnt: &#8220;Bei späteren Bewerbungen wird diese Arbeitserfahrung sehr positiv bewertet.&#8221;</p>
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		<title>Schneller, praxisnäher, erfolgreicher</title>
		<link>http://www.mut-zur-praxis.de/schneller-praxisnaher-erfolgreicher-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 09:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monica Lietzau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Doppelt hält besser. Mit seinen dualen Studiengängen bereitet Bertelsmann seine Studenten früh auf das Arbeitsleben vor. Allerdings: Der Weg zum Abschluss wird kein leichter sein 

 
 

Perfekt vorbereitet und gut abgesichert
Wer ein duales Studium bei Bertelsmann durchläuft, muss sich eigentlich keine Sorgen mehr machen. Er wird zum einen durch den praktischen Ausbildungsanteil auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Doppelt hält besser. Mit seinen dualen Studiengängen bereitet Bertelsmann seine Studenten früh auf das Arbeitsleben vor. Allerdings: Der Weg zum Abschluss wird kein leichter sein<strong> </strong></h3>
<p><strong><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Bertelsmann450.jpg"></a></strong></p>
<div id="attachment_874" class="wp-caption alignnone"><strong><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Bertelsmann450.jpg"><strong> </strong></a><strong><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Bertelsmann4502.jpg"><img class="size-full wp-image-874" title="Bertelsmann" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/Bertelsmann4502.jpg" alt="" width="450" height="280" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Ein Unterrnehmen investiert in den Nachwuchs (Quelle: Bertelsmann)</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-797"></span></p>
<h2>Perfekt vorbereitet und gut abgesichert</h2>
<p>Wer ein duales Studium bei Bertelsmann durchläuft, muss sich eigentlich keine Sorgen mehr machen. Er wird zum einen durch den praktischen Ausbildungsanteil auf die spätere berufliche Praxis vorbereitet. In den verschiedenen Abteilungen überträgt man den Studenten schnell Verantwortung. „Der Vertrauensvorschuss ist extrem hoch und wenn doch einmal jemand Hilfe braucht, bekommt diese auch“, erzählt Marvin Lange, Absolvent des Studiengangs Bachelor of Arts – International Management und heute Kaufmännischer Leiter bei der Bertelsmann-Tochter Prinovis in Liverpool. Zudem bietet Bertelsmann eine gewisse finanzielle Absicherung. Das Unternehmen trägt die Kosten des Studiums und bezahlt den Auslandsaufenthalt. Die Studenten müssen sich trotzdem nicht verpflichten, nach dem Abschluss im Unternehmen zu arbeiten. Für die meisten ist aber gerade die Arbeitsplatzsicherheit von größter Bedeutung. In der Regel kann man davon ausgehen, wer einmal den Studienplatz erkämpft und den Abschluss in der Tasche hat, dem ist der Arbeitsplatz bei Bertelsmann sicher.</p>
<h2>Früher Karrierestart</h2>
<p>Die Fußnote der sorglosen Zukunft: Das duale Studium verlangt den Studenten viel Zeit und Kraft ab. Es gibt keine Ferien und auch sonst hat man wenige Freiheiten, denn der Zeitplan ist eng. Lohn für die dreieinhalb Jahre harte Arbeit ist ein Doppelabschluss. Die meisten Absolventen sind dann gerade einmal 23 Jahre alt, sowohl einer Karriere bei Bertelsmann als auch einem anschließenden Master-Studiengang steht dann nichts mehr im Wege. Kein Wunder also, dass Konkurrenz reichlich vorhanden und auch das Bewerbungsverfahren um einen Studienplatz entsprechend hart ist.</p>
<p><em>Auf der nächsten Seite erfährst du alles rund um den Bachelor of Arts-International Management</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Per Bayer-Stipendium ab ins Ausland</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ruth Wallner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr fördert die Bayer Science &#38; Education Foundation Studierende, die ins Ausland gehen möchten. Interessiert? Hier erfährst du, wie du an ein Stipendium kommst

Welche Stipendien gibt es und wer kann sich bewerben?
Insgesamt gibt es drei verschiedene Stipendien: Das Bayer-Stipendium richtet sich an Studierende der Biologie, Biochemie, Biotechnologie, Bioverfahrenstechnik, Chemie, Chemieingenieurwesen, Pharmazie, Physik und Statistik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jedes Jahr fördert die Bayer Science &amp; Education Foundation Studierende, die ins Ausland gehen möchten. Interessiert? Hier erfährst du, wie du an ein Stipendium kommst</h3>
<div id="attachment_631" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/bayer_450x280.jpg"><img class="size-full wp-image-631   " title="bayer_450x280" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/bayer_450x280.jpg" alt="Logo Bayer AG" width="450" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Begehrte  Förderung: Jährlich bewerben sich 300 bis 400 Studenten um ein Stipendium der Bayer Stiftung (Quelle: Bayer AG)</p></div>
<p><span id="more-625"></span></p>
<p><strong>Welche Stipendien gibt es und wer kann sich bewerben?</strong></p>
<p>Insgesamt gibt es drei verschiedene Stipendien: Das Bayer-Stipendium richtet sich an Studierende der Biologie, Biochemie, Biotechnologie, Bioverfahrenstechnik, Chemie, Chemieingenieurwesen, Pharmazie, Physik und Statistik beziehungsweise Biometrie. Das Carl-Duisberg-Stipendium unterstützt Studierende der Human- und Veterinärmedizin bei ihrer Famulatur, dem Praktischen Jahr oder einem Dissertationsprojekt. Das Kurt-Hansen-Stipendium fördert Lehramtsstudierende naturwissenschaftlicher Fachrichtungen. Im Fokus stehen vor allem Projekte zur Verbesserung der Ausbildungssituation von naturwissenschaftlichen Lehrkräften.</p>
<p><strong>Was genau wird gefördert?</strong></p>
<p>Unterstützt werden Auslandsprojekte von Studierenden aus dem deutschsprachigen Raum und Deutschlandprojekte von Studierenden aus dem Ausland, etwa Praktika, Famulaturen, Auslandssemester, Forschungsprojekte, Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten sowie Promotionsvorhaben. Der Bewerbung muss deshalb auch ein Kostenplan über die Höhe des gewünschten Stipendiums beiliegen. Dabei können der Lebensunterhalt, die Reise- und Projektkosten, sowie auch Studiengebühren, Labormaterialien, Bücher und Seminarkosten angesetzt werden.</p>
<p><strong>Was muss ein Bewerber mitbringen?</strong></p>
<p>„Neben der Innovationskraft des angestrebten Studienprojektes und den universitären Leistungen legt der Stiftungsrat bei der Auswahl der Stipendiaten auch besonderen Wert auf ein außeruniversitäres Engagement für die Gesellschaft“, so Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftungen. Mit persönlichem, das heißt ehrenamtlichem Engagement – sei es im sozialen, politischen oder kulturellen Bereich – kannst du bei der Bewerbung um ein Stipendium also zusätzlich punkten. Außerdem musst du ein konkretes Projekt vorweisen können, für das du die Fördermittel benötigst, inklusive schriftlicher Zusage der Einrichtung, an der du das Projekt realisieren willst.</p>
<p><strong>Was sagt das Unternehmen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Von den jährlich 300 bis 400 Stipendien-Bewerbern laden wir rund 40 zu uns nach Leverkusen ein, um das Vorhaben dem Stiftungsrat persönlich zu präsentieren. Letztendlich erhalten etwa 25 Studenten ein Stipendium. Wir wollen damit – abseits vom Uni-Alltag – innovative Auslandsprojekte engagierter und talentierter junger Leute fördern.“<em><br />
Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer-Stiftungen.</em></p>
<p><strong>Was sagt ein Stipendiat?</strong></p>
<p>„Das  Stipendium schenkt mir ein großes Stück Freiheit. Zu meinen persönlichen Highlights zählt der Aufenthalt in der chirurgischen Abteilung des New York Downtown Hospital. Acht Wochen lang kann ich dort mein Fachwissen vertiefen.“<br />
<em>Arasch Wafaisade, Medizin-Student und Bayer-Stipendiat</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<div id="attachment_2159" class="wp-caption aligncenter"><strong><strong><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/arasch-wafaisade-280x280.jpg"><img class="size-full wp-image-2159   " title="Arasch Wafaisade: Dank Bayer-Stipendium nach New York" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/03/arasch-wafaisade-280x280.jpg" alt="" width="280" height="280" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Medizin-Student Arasch Wafaisade konnte dank Bayer-Stipendium Praxiserfahrung in New York sammeln (Quelle: Bayer AG)</p></div>
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		</item>
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		<title>Die Führungskräfte von morgen</title>
		<link>http://www.mut-zur-praxis.de/die-fuhrungskrafte-von-morgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monica Lietzau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[CLOSE2B ist das Studentenbindungsprogramm von Beiersdorf. Wir sprachen mit den Verantwortlichen über die Inhalte, den Weg ins Programm und die Zukunftsaussichten der Absolventen

MUT ZUR PRAXIS: Viele Unternehmen bieten Studenten- oder Praktikantenbindungsprogramme an, worin unterscheidet sich Ihr Programm von Bindungsprogrammen anderer Unternehmen?
Sonja Hartmann: „Erstens öffnen wir unser Programm auch für Studenten, die noch kein Praktikum bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>CLOSE2B ist das Studentenbindungsprogramm von Beiersdorf. Wir sprachen mit den Verantwortlichen über die Inhalte, den Weg ins Programm und die Zukunftsaussichten der Absolventen</h3>
<div id="attachment_3484" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/beiersdorf.jpg"><img class="size-full wp-image-3484" title="beiersdorf" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/beiersdorf.jpg" alt="" width="450" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Beiersdorf Headquarters in Hamburg (Quelle:Beiersdorf)</p></div>
<p><span id="more-3477"></span></p>
<p><strong>MUT ZUR PRAXIS: Viele Unternehmen bieten Studenten- oder Praktikantenbindungsprogramme an, worin unterscheidet sich Ihr Programm von Bindungsprogrammen anderer Unternehmen?</strong></p>
<p><strong>Sonja Hartmann:</strong> „Erstens öffnen wir unser Programm auch für Studenten, die noch kein Praktikum bei Beiersdorf absolviert haben. Zweitens haben alle Studenten im Programm die Möglichkeit, ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Nicht viele andere Unternehmen bieten dies an, schon gar nicht mit Praktikumsmöglichkeiten auf der ganzen Welt. Das ist ein tolles Angebot für die Studenten. Und drittens können die CLOSE2B-Teilnehmer drei Stufen im Auswahlprozess für unser internationales Traineeprogramm überspringen und sind auch erste Wahl für den Direkteinstieg – ein klarer Vorteil, wenn es um den Einstieg bei Beiersdorf geht.“</p>
<p><strong>Welche Bedeutung hat das Praktikantenbindungsprogramm CLOSE2B für das Unternehmen?</strong></p>
<p><strong>Sonja Hartmann:</strong> „CLOSE2B ist sowohl ein Praktikantenbindungsprogramm, als auch ein Studentenbindungsprogramm, um über eine längere Zeit – bis zum Ende des Studiums – Kontakt mit guten Studenten zu halten. Unser Interesse ist es natürlich, erste Wahl zu sein, wenn diese Top-Studenten sich für ihren ersten Arbeitgeber entscheiden.&#8221;</p>
<p><strong>Christoph Fellinger:</strong> „Durch das Programm können wir schon früh eine Auswahl treffen und die Praktikanten an uns binden, von denen wir wissen, dass sie bei uns im Unternehmen eine Chance auf eine gute Karriere haben. Wir sehen CLOSE2B als Vorstufe für unser Traineeprogramm. Wer hier aufgenommen werden will, muss in der Lage sein, in verschiedenen Bereichen und auch international zu arbeiten.“</p>
<p><strong>Wie können sich Studenten für das CLOSE2B-Programm bewerben?</strong></p>
<p><strong>Sonja Hartmann: </strong>„Es gibt sowohl für die ehemaligen Praktikanten als auch für die Bewerber ohne Beiersdorf-Praktikum einen mehrstufigen Auswahlprozess. Sehr gute Beiersdorf-Praktikanten bekommen eine Empfehlung. Sie müssen sich dann aktiv bewerben und außerdem einen Online-Test ausfüllen. Wenn sie diese beiden Auswahlstufen geschafft haben, folgt ein Auswahltag. Studenten, die kein Beiersdorf-Praktikum absolviert haben, bewerben sich über unsere Homepage www.Beiersdorf.de/CLOSE2B. Mit ihnen führen wir zusätzlich ein Telefoninterview.“</p>
<p><strong>Was passiert an diesem Auswahltag?</strong></p>
<p><strong>Sonja Hartmann:</strong> „Der Auswahltag läuft ähnlich ab wie ein Assessment-Center. Wir stellen unterschiedliche Aufgaben, um festzustellen, wie die Bewerber in der Gruppe sowie allein agieren und wie konkret sie an einem Thema arbeiten können. Zudem bekommen die Teilnehmer eine Case-Study, an der sie arbeiten und wir führen ein persönliches Interview mit ihnen.“</p>
<p><em>Auf der nächsten Seite erfährst du wie das Karriere-Coaching abläuft und was in den Workshops und Trainings passiert</em></p>
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		<title>Wer hilft mir beim Auslandspraktikum?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Kimler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Auslandspraktikum, das ist Annes Traum. Nur wie kommt sie hin? MUT ZUR PRAXIS hat nachgeforscht, die Antwort gibt&#8217;s in unserem Video


Ein Beitrag von Anne Gutacker, Stefanie Kimler und Annekathrin Zimmermann
Habt ihr noch mehr Tipps, wo man Hilfe für ein Auslandspraktikum bekommt? Dann raus damit!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Auslandspraktikum, das ist Annes Traum. Nur wie kommt sie hin? MUT ZUR PRAXIS hat nachgeforscht, die Antwort gibt&#8217;s in unserem Video</h3>
<div id="attachment_4914" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/anne-umfrage-fertig.jpg"><img class="size-full wp-image-4914" title="Anne aus Freiburg" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/anne-umfrage-fertig.jpg" alt="Anne aus Freiburg" width="450" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Anne will&#39;s wissen: Wer hilft mir beim Auslandspraktikum? (Quelle: MUT ZUR PRAXIS)</p></div>
<p><span id="more-4913"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="280" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kY2BdX4hoWQ&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="280" src="http://www.youtube.com/v/kY2BdX4hoWQ&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Ein Beitrag von Anne Gutacker, Stefanie Kimler und Annekathrin Zimmermann</p>
<p><em>Habt ihr noch mehr Tipps, wo man Hilfe für ein Auslandspraktikum bekommt? Dann raus damit!</em></p>
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		<title>Hier wirst du gut geholfen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schönfelder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Praktika sind auch im Inland teuer. Stiftungen und Zuschüsse finanzieren Lebensunterhalt, Wohnung oder Reisekosten! Unsere Übersicht zeigt dir, welches Stipendium das Richtige ist


IG-BAU Stiftung
Geeignet für: Studenten aller Fachrichtungen, die zu den Waisen und Hinterbliebenen verstorbener IG-BAU Mitglieder zählen.
Unterstützt wie: Finanzielle Hilfe während eines Praktikums im In- und Ausland sowie während des Studiums.
Weitere Infos über: http://www.igbau.de/
Institut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Praktika sind auch im Inland teuer. Stiftungen und Zuschüsse finanzieren Lebensunterhalt, Wohnung oder Reisekosten! Unsere Übersicht zeigt dir, welches Stipendium das Richtige ist</h3>
<div id="attachment_3535" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/Prozent-gruen_450x280.jpg"><img class="size-full wp-image-3535" title="Prozent-gruen_450x280" src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/04/Prozent-gruen_450x280.jpg" alt="" width="450" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Du hast einen &quot;grünen Daumen&quot;? Kein Problem. Auch für Agrarwissenschaftler gibt es Prozente (Quelle: MUT ZUR PRAXIS)</p></div>
<p><span id="more-3533"></span></p>
<h2>IG-BAU Stiftung</h2>
<p><strong>Geeignet für:</strong> Studenten aller Fachrichtungen, die zu den Waisen und Hinterbliebenen verstorbener IG-BAU Mitglieder zählen.</p>
<p><strong>Unterstützt wie: </strong>Finanzielle Hilfe während eines Praktikums im In- und Ausland sowie während des Studiums.</p>
<p><strong>Weitere Infos über:</strong><a href="http://www.igbau.de/"> http://www.igbau.de/</a></p>
<h2>Institut für Journalisten Passau</h2>
<p><strong>Geeignet für: </strong>Studenten im Studiengang Journalismus.</p>
<p><strong>Unterstützt wie: </strong>Das Passauer Stipendiaten-Modell sieht eine Kombination aus Studium und Praktikum vor. Stipendiaten erhalten eine monatliche Unterstützung, wenn sie sich während der Semesterferien oder eines Praxissemesters in Redaktionen der Neuen Passauer Presse und anderen Medien engagieren.</p>
<p><strong>Weitere Infos über: </strong><a href="http://www.institut-journalisten.de/">http://www.institut-journalisten.de/</a></p>
<h2>Kuhlmann Stiftung</h2>
<p><strong>Geeignet für: </strong>Praktikanten ohne oder mit geringem Gehalt, Studenten in der letzten Phase ihres Studiums, Selbstständige.</p>
<p><strong>Unterstützt wie: </strong>Finanzieller Zuschuss und Sachzuwendungen (Arbeitsmaterial, Bücher).</p>
<p><strong>Weitere Infos über: </strong><a href="http://www.kuhlmann-stiftung-hamburg.de/">http://www.kuhlmann-stiftung-hamburg.de/</a></p>
<h2>Rheinstahl-Stiftung</h2>
<p><strong>Geeignet für: </strong>Studenten im Hauptstudium mit Studienrichtung Maschinenbau, Elektrotechnik, Schiffsbau oder Wirtschaftsingenieurwesen.</p>
<p><strong>Unterstützt wie:</strong> Pro Semester gibt’s einen einmaligen Förderungsbeitrag. Er kann auch für die Finanzierung eines Praktikums in der Industrie verwendet werden</p>
<p><strong>Weitere Infos über:</strong> <a href="http://www.rheinstahl-stiftung.de/index.php">http://www.rheinstahl-stiftung.de/index.php</a></p>
<h2>Stiftung Darmerkrankungen</h2>
<p><strong>Geeignet für:</strong> Studenten und Wissenschaftler, die an Darmkrebserkrankungen leiden oder zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen forschen.</p>
<p><strong>Unterstützt wie:</strong> Lebenshaltungs- und Reisekosten rund um ein Praktikum.</p>
<p><strong>Weitere Infos über:</strong> <a href="http://www.stiftung-darmerkrankungen.de">http://www.stiftung-darmerkrankungen.de</a></p>
<h2>Stiftung für Begabtenförderung der Deutschen Landwirtschaft e.V.</h2>
<p><strong>Geeignet für:</strong> Studenten der Agrarwissenschaften, Garten- und Landschaftsbau oder Landschaftsökologie.</p>
<p><strong>Unterstützt wie: </strong>Finanzielle Hilfe für Praktika, die Weiterbildungscharakter haben und im In- oder Ausland stattfinden.</p>
<p><strong>Weitere Infos über:</strong> <a href="http://www.stiftung-begabtenfoerderung-agrar.de">http://www.stiftung-begabtenfoerderung-agrar.de</a></p>
<h2>Stipendienprogramm der K + S Gruppe</h2>
<p><strong>Geeignet für:</strong> Studenten im Studiengang Ingenieurwissenschaften, Agrarwissenschaften, Chemie, Geologie, Informatik oder BWL.</p>
<p><strong>Unterstützt wie:</strong> Finanzieller Zuschuss über zwei Semester mit jeweils 1000 Euro brutto pro Semester. Während des Zeitraums wird außerdem ein dreimonatiges Praktikum in der K + S Gruppe absolviert.</p>
<p><strong>Weitere Infos über:</strong> <a href="http://www.k-plus-s.com/de/karriere/berufswege/stipendien.html">http://www.k-plus-s.com/de/karriere/berufswege/stidpendien.html</a></p>
<h2>Wilhelm-Lorch-Stiftung</h2>
<p><strong>Geeignet für:</strong> Studenten im Studiengang Textiltechnik oder Bekleidungstechnik.</p>
<p><strong>Unterstützt wie: </strong>Finanzielle Zuwendung bei weiterführenden Kursen, Praktika und Hospitationen im In- und Ausland.</p>
<p><strong>Weitere Infos über:</strong> <a href="http://www.wilhelm-lorch-stiftung.de">http://www.wilhelm-lorch-stiftung.de</a></p>
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		<title>Je länger umso besser</title>
		<link>http://www.mut-zur-praxis.de/je-langer-umso-besser/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Persch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Studierende mit viel Praxiserfahrung finden leichter einen Einstieg bei BMW. Einige haben einen strukturellen Vorsprung: Der Vorstand von BMW wünscht sich, dass alle Studierende den Weg in die Praxis gehen. Warum, erzählt er uns im Video.

Angst vor dem ersten Arbeitstag? Wolfgang Timko hat keine. Denn der 27-Jährige weiß aus seiner Studentenzeit genau, was ihn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Studierende mit viel Praxiserfahrung finden leichter einen Einstieg bei BMW. Einige haben einen strukturellen Vorsprung: Der Vorstand von BMW wünscht sich, dass alle Studierende den Weg in die Praxis gehen. Warum, erzählt er uns im Video.</h3>
<p><div id="attachment_3676" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/Timko-136_neu.jpg"><img src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/08/Timko-136_neu.jpg" alt="" title="Wolfgang Timko _ BMW" width="450" height="280 class="alignnone size-full wp-image-6726" /></a><p class="wp-caption-text">Sein Wissen hat Wolfgang Timko nicht nur im Hörsaal, sondern vor allem in der Praxis erweitert: Das hat ihm den Einstieg als Mikrosystemtechniker bei BMW erleichtert (Quelle: Timko/BMW)</p></div><br />
<span id="more-6604"></span><br />
Angst vor dem ersten Arbeitstag? Wolfgang Timko hat keine. Denn der 27-Jährige weiß aus seiner Studentenzeit genau, was ihn in seinem neuen Job bei der BMW Group in München erwartet. Er ist ein Berufseinsteiger, wie ihn sich Unternehmen wünschen: Praxiserfahrung ist für den Mikrosystemtechniker nämlich kein abstrakter Begriff, sondern war fester Bestandteil seines Studium &#8211; Wolfgang hat an einer Fachhochschule studiert und darüber hinaus viel freiwillige Praxiserfahrung gesammelt.</p>
<p><strong>BMW setzt auf lange Praktika</strong><br />
Über das Jahr verteilt schnuppern bei BMW rund 3000 Studierende an den verschiedenen Standorten Praxisluft. Rund zwei Drittel kommen von Fachhochschulen. Christian Schutz, der bei der BMW Group für strategisches Personalmarketing und Nachwuchssicherung verantwortlich ist, arbeitet gerne mit Berufseinsteigern von Fachhochschulen zusammen: „Studenten von Fachhochschulen sind per se praxisorientierter in ihrer Ausbildung. Sie machen mehr und vor allem längere Praktika. Damit können sie sich besser in einen Konzern einarbeiten und auch spannendere Themen übernehmen beziehungsweise an entsprechenden Projekten mitwirken.“</p>
<p><strong>Von der Fachhochschule ohne Probleme in den Beruf</strong><br />
Wolfgang kann das bestätigen: Während seines Studiums absolvierte er zwei Pflichtpraktika von jeweils 20 Wochen Dauer in verschiedenen Unternehmen sowie ein dreimonatiges freiwilliges Praktikum in den USA. Außerdem arbeitete er als Werksstudent sechs Monate bei BMW in München und war Teilnehmer des Fastlane-Förderprogramms. Die dabei gesammelten Erfahrungen sind bei seinem Berufseinstieg von unschätzbarem Wert: „Ich konnte bereits die wichtigsten Prozesse im Unternehmen kennenlernen. Außerdem war mir die grundsätzliche Arbeitsweise innerhalb der Abteilungen bekannt. Mit dem Team, in dem nun beschäftigt bin, habe ich bereits im Rahmen meiner Masterarbeit Kontakt gehabt. Daher hatte ich bereits einen Überblick über meine zukünftigen Aufgaben. Ich wurde bei meinem Berufseinstieg also nicht ins kalte Wasser geworfen.“</p>
<p><strong>Altes System: Universitäten und Fachhochschulen</strong><br />
Die größere Praxisorientierung und -anbindung ist der zentraler Unterschied zwischen Fachhochschulen und Universitäten in Deutschland, wie Kolja Briedis vom Hochschule Informations Symstem (HIS) erklärt: „Die Fachhochschulen sind in den 1960er und -70er Jahren gerade mit dieser Zielrichtung gegründet worden. Im Gegensatz dazu hatten und haben die Universitäten ihren Fokus noch stärker auf der Vorbereitung für wissenschaftliche Tätigkeiten.“ Doch Briedis ist sich sicher, dass sich diese bisher relativ deutliche Unterscheidung in Zukunft abschwächen wird: „Es ist zu erwarten, dass auch einzelne Fachhochschulen forschungsorientierte Masterstudiengänge einrichten. Und umgekehrt ist zu beobachten, dass die Unis einen Teil der Studiengänge stärker praxisorientiert gestalten.“</p>
<p><strong>Der Vorstand wünscht sich Praktikanten</strong><br />
So wie Wolfgang hat ein Großteil der Berufseinsteiger bei BMW vor der Anstellung bereits Praxiserfahrung im Unternehmen gesammelt. Und auch wenn Fachhochschulen bei der Praxisorientierung gegenüber Universitäten noch die Nase vorn haben, wünscht sich BMW-Vorstandsmitglied Harald Krüger aus persönlichen und beruflichen Gründen, dass alle Studierenden den Mut haben, den Schritt in die Praxis zu gehen:<br />
<!--more--><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oF9IslMeQ0Y&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oF9IslMeQ0Y&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Theorie hilft hier nicht</title>
		<link>http://www.mut-zur-praxis.de/theorie-hilft-hier-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annette Persch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszeit von der reinen Mathematik: Bei seinem viermonatigen Praktikum bei der Allianz ist es nicht das Wissen von der Uni, auf das Hannes Hoffmann zurückgreifen muss

MUT ZUR PRAXIS: Brüten alle Mathematikstudenten eigentlich nur über abstrakten Formeln und schnuppern keine Praxisluft?
HANNES HOFFMANN: Nein. Ungefähr die Hälfte meines Semesters hat im Laufe ihres Bachelorstudiums ein Praktikum absolviert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Auszeit von der reinen Mathematik: Bei seinem viermonatigen Praktikum bei der Allianz ist es nicht das Wissen von der Uni, auf das Hannes Hoffmann zurückgreifen muss</h3>
<div id="attachment_5600" class="wp-caption alignnone"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/Matheformel.jpg"><img src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/Matheformel.jpg" alt="" title="Matheformel" width="450" height="280" class="alignnone size-full wp-image-6384" /></a><p class="wp-caption-text">Schluss mit abstrakten Formeln: Mathematiker in Unternehmen brauchen mehr als theoretische Grundlagen (Quelle: MUT ZUR PRAXIS)</p></div><br />
<span id="more-6312"></span><br />
<strong>MUT ZUR PRAXIS: Brüten alle Mathematikstudenten eigentlich nur über abstrakten Formeln und schnuppern keine Praxisluft?</strong></p>
<p>HANNES HOFFMANN: Nein. Ungefähr die Hälfte meines Semesters hat im Laufe ihres Bachelorstudiums ein Praktikum absolviert, wobei diese allerdings aufgrund des Zeitmangels im Bachelorstudium höchstens sechs Wochen dauerten. Praxiserfahrung ist extrem wichtig für jeden Studenten, der nicht von vornherein weiß, dass er in der Forschung bleiben will. Ich wüsste nicht, warum Mathematikstudenten eine Ausnahme sein sollten.</p>
<p><strong>Und Sie machen nun ein Praktikum bei der Allianz: Was waren Ihre Gründe dafür?</strong></p>
<p>Ich wollte dieses Praktikum nutzen, um erstens ein Einblick ins Berufsleben zu bekommen. Außerdem soll es mir dabei helfen, meine spätere Vertiefung besser wählen zu können: Also ob ich in Richtung Finanzmathematik oder Versicherungsmathematik gehe. Und da die Allianz einer der weltweit größten Versicherer und Finanzdienstleister ist, fiel meine Wahl auf dieses Unternehmen.</p>
<p><div id="attachment_5420" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/Hannes-Hoffmann.jpg"><img src="http://www.mut-zur-praxis.de/wp-content/uploads/2010/07/Hannes-Hoffmann.jpg" alt="" title="Allianz_HannesHoffmann" width="220" height="287" class="alignnone size-full wp-image-6368" /></a><p class="wp-caption-text">Hannes Hoffmann rät jedem Mathestudenten, Praxisluft zu schnuppern (Quelle: Allianz)</p></div>
<p><strong>War Ihnen zuvor eigentlich klar, welche Aufgaben ein Mathematiker in der Praxis haben kann?</strong></p>
<p>Im Großen und Ganzen wusste ich schon, was ein Mathematiker macht. Jedoch wusste ich nicht, wie die Aufgaben umgesetzt werden. Das Praktikum bei der Allianz hilft mir jetzt dabei, diese Erfahrungslücke zu schließen.</p>
<p><strong>Können Sie bitte für Nicht-Mathematiker erklären, welche Aufgaben Sie jetzt haben?</strong></p>
<p>Mein Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich: Momentan bin ich hauptsächlich in der Produktentwicklung tätig. Zum einen arbeite ich an einem Projekt, mit dessen Hilfe sich die Allianz Private Krankenversicherungs-AG die Erschließung eines neuen Marktes verspricht. Da es sich um ein völlig neues Feld handelt, besteht der größte Teil der Arbeit darin, die rechtlichen Bedingungen abzuklären und eine erste grobe Kalkulation des Versicherungsbeitrags für verschiedene Umsetzungsvorschläge durchzuführen. Beim zweiten Projekt, einer weiteren innovativen Produktidee, berechne ich die in etwa zu erwartende Prämie. </p>
<p><strong>Also beschäftigen Sie sich nicht nur mit Zahlen und Formeln?</strong></p>
<p>Das rein Mathematische macht hier nicht allein den Reiz aus. Vielmehr empfinde ich es als sehr spannend, mit Kolleginnen und Kollegen über die Auswirkungen von verschieden Annahmen und Ausgangsdaten zu diskutieren. Zum Beispiel, welche Altersangaben zugrunde gelegt werden oder ob die vorhandenen Daten ausreichend repräsentativ sind. Und zuguterletzt setze ich dies alles in Excel um. </p>
<p><strong>Inwieweit helfen Ihnen da die theoretischen Grundlagen, die Sie an der Uni gelernt haben?</strong></p>
<p>Fast gar nicht – wenn es hoch kommt, helfen mit meine Theoriekenntnisse vielleicht zu fünf Prozent. Die Tendenz beim Rechnen geht eher wieder in Richtung Oberstufenmathematik. Wichtiger und brauchbarer als die theoretischen Grundlagen sind für mich vielmehr das strukturelle und logische Denken, dass einem Mathematiker auf der Uni vermittelt wird.</p>
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