Lecker Praktikum

Food-Stylist

Haarspray auf dem Hamburger, Sekundenkleber unter der Salami, Farbe auf dem Fisch? Bei Fotoproduktionen ist Aussehen alles! Lerne die aberwitzigen Tricks der Food-Stylisten kennen

Food Designer bei der Arbeit

Mit dem Essen spielt man doch! (Quelle: Flickr, PetitPlat)

Was auf dich wartet:
Warum sieht die Tiefkühlpizza auf der Verpackung aus, als sei sie ein Gourmetessen, obwohl drinnen die übliche Frostmatte mit Analogkäse und Formfleischbelag steckt? Richtig – der Foodstylist war da. Im Praktikum lernst du die Trickkiste kennen, assistierst bei Fotoshootings und wirst regelmäßig mit den tollsten Leckereien konfrontiert – die du nicht essen kannst, weil in Wahrheit Motoröl und Kunstharz darin stecken. Der Vorteil von Food-Fotografie: Anders als Models zicken Wurstsemmeln oder Pfannkuchen nicht rum, bleiben immer an der richtigen Stelle und man sieht nicht so fett neben ihnen aus.

Was kann ich damit werden?
Foto-Assistent; Garnisseur im Nobel-Restaurant; Nervensäge an der Supermarkt-Fleischtheke.

Wie komme ich ran?

Gesucht werden meist Studenten mit Erfahrung in den Bereichen Ernährungswissenschaft oder Fotografie. Interessenten schicken eine Bewerbung zum Beispiel an Foodstyling Overmans & Partner, Düsseldorf. Email: Overmans@food-styling.de


von Tim Krieger

Zurückschrei(b)en!