Was auf dich wartet:
Warum sieht die Tiefkühlpizza auf der Verpackung aus, als sei sie ein Gourmetessen, obwohl drinnen die übliche Frostmatte mit Analogkäse und Formfleischbelag steckt? Richtig – der Foodstylist war da. Im Praktikum lernst du die Trickkiste kennen, assistierst bei Fotoshootings und wirst regelmäßig mit den tollsten Leckereien konfrontiert – die du nicht essen kannst, weil in Wahrheit Motoröl und Kunstharz darin stecken. Der Vorteil von Food-Fotografie: Anders als Models zicken Wurstsemmeln oder Pfannkuchen nicht rum, bleiben immer an der richtigen Stelle und man sieht nicht so fett neben ihnen aus.
Was kann ich damit werden?
Foto-Assistent; Garnisseur im Nobel-Restaurant; Nervensäge an der Supermarkt-Fleischtheke.
Wie komme ich ran?
Gesucht werden meist Studenten mit Erfahrung in den Bereichen Ernährungswissenschaft oder Fotografie. Interessenten schicken eine Bewerbung zum Beispiel an Foodstyling Overmans & Partner, Düsseldorf. Email: Overmans@food-styling.de
Erst sitzt ihr im Hörsaal, später lest ihr Bücher, irgendwann schreibt ihr Prüfungen. Universität bedeutet Theorie. Leider: Arbeitgeber aber wollen praktische Erfahrung. Daher fordert euch die Initiative MUT ZUR PRAXIS auf: Auch wenn das Studium länger dauert – nehmt euch Zeit für Praktika! Damit ihr wisst, was euch im Büro, in der Werkstatt, im Labor erwartet.
Wir helfen euch Mutigen. Besucht dazu einfach unsere Facebook-Seite. Warum? Weil ihr nur hier mit den Menschen in Kontakt kommt, die entscheiden, wer in Zukunft bei Adidas, Audi oder Allianz arbeitet: den Mitarbeitern der Personalabteilung. Nur bei uns erfahrt ihr, auf was es beim Berufseinstieg wirklich ankommt.



An der Uni habe ich ... herumexperimentiert
Ich finde, dass Praxis … mehr Spaß macht als bloße Theorie
Als Praktikant durfte ich ... in einem Bollywood-Film mitspielen
Für meinen Traumberuf habe ich ... viel ausprobiert
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