Wer sich während des Praktikums beim Elektronikkonzern Philips bewährt, wird von seinem Abteilungsleiter für das Praktikantenbindungsprogramm „Connect“ vorgeschlagen – so wie Sybilla Mahfoud, Bachelor-Studentin mit Fachrichtung Wirtschaft und Recht: „Im Rahmen des Connect-Programms erhalte ich regelmäßig Newsletter und werde über aktuelle Veranstaltungen informiert. So bin ich auch nach Beendigung meines Praktikums in bestimmte Bereiche des Unternehmens integriert.“
Um den Kontakt zu den besten Philips-Praktikanten zu pflegen, nutzt „Connect“ verschiedene Kanäle. Neben einem Newsletter via E-Mail dienen vor allem die regelmäßig stattfindenden Praktikanten-Stammtische dazu, die Studenten über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Unternehmens zu informieren. Für alle, die bei den Treffen nicht persönlich anwesend sein können, wurde außerdem eine Gruppe auf der Karriereplattform „Xing“ eingerichtet. Hier können sich die Top-Praktikanten mit Arbeitskollegen und anderen Praktikanten vernetzen.
Immer wieder veranstaltet „Connect“ für aktuelle und ehemalige Praktikanten besondere Events, wie etwa eine Betriebsbesichtigung mit anschließender Kletter-Tour. So entsteht schnell eine entspannte Atmosphäre, in der die Mitglieder zwanglos Erfahrungen, Ansichten und Ideen austauschen können. Sybilla Mahfoud bekam auf diese Weise einen realistischen Einblick in die bei Philips üblichen Arbeitsweisen: „Nachdem uns ein Marketing-Projekt rund um ein neues Philips-Produkt vorgestellt wurde, konnten wir uns mit Anmerkungen und Änderungsvorstellungen einbringen und eine Diskussionsrunde aus dem Bereich Marketing simulieren.“
Mitglieder des „Connect“-Programmes werden nicht nur über aktuelle Stellenausschreibungen der verschiedenen Philips-Standorte informiert. Sie haben auch sehr gute Chancen, eine der begehrten Trainee-Stellen in den Bereichen Controlling, Public Relations oder Human Research zu erlangen. Studenten mit ingenieurwissenschaftlichem Studiengang können zudem ihre Bachelor- oder Master-Arbeit in Zusammenarbeit mit Philips verfassen – und bereiten sich auf diese Weise ebenfalls auf eine Festanstellung im Unternehmen vor. Die Teilnahme an „Connect“ ist zeitlich jedoch nicht beschränkt. Denn auch wer sich nach dem Studium zuerst für einen anderen Arbeitgeber entscheidet, bleibt für Philips langfristig interessant.
Erst sitzt ihr im Hörsaal, später lest ihr Bücher, irgendwann schreibt ihr Prüfungen. Universität bedeutet Theorie. Leider: Arbeitgeber aber wollen praktische Erfahrung. Daher fordert euch die Initiative MUT ZUR PRAXIS auf: Auch wenn das Studium länger dauert – nehmt euch Zeit für Praktika! Damit ihr wisst, was euch im Büro, in der Werkstatt, im Labor erwartet.
Wir helfen euch Mutigen. Besucht dazu einfach unsere Facebook-Seite. Warum? Weil ihr nur hier mit den Menschen in Kontakt kommt, die entscheiden, wer in Zukunft bei Adidas, Audi oder Allianz arbeitet: den Mitarbeitern der Personalabteilung. Nur bei uns erfahrt ihr, auf was es beim Berufseinstieg wirklich ankommt.



An der Uni habe ich ... mich immer über „Stille Post“ gefreut
Ich finde, dass Praxis … uns erst zeigt, was wir wirklich können
Als Praktikant durfte ich ... mal einen echten "Neo Rauch" in den Händen halten
Für meinen Traumberuf habe ich … einfach immer das getan, was ich am liebsten mache
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Klingt sehr spannend, und ich finde es toll, dass eine Frau sich an einen Elektronikkonzern ranwagt